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Ansprechpartnerin

Heike Sander

Kindertagesstätte Elze


Tel: 05068 / 20 64
Fax: 05068 / 93 14 41

h.sander(at)drk-alfeld.de

Heilswannenweg 22
31008 Elze

Neue Kita-Leitung

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe“

Heike Sander ist neue Leiterin der DRK-Kindertagestätte Stadt Elze

Elze. Die DRK-Kindertagestätte der Stadt Elze hat eine neue Leiterin. Seit dem 1. August ist Heike Sander Chefin der „Grashüpfer“, die erst vor einigen Wochen das neue Gebäude im Heilswannenweg bezogen haben. Die 55-jährige Erzieherin hat bereits Erfahrung in verschiedenen pädagogischen Einrichtungen in Kiel und im Großraum Hannover  sowohl in der Einzelbetreuung und Integration als auch  in Kindergartengruppen und der Leitung von Kindertagestätten gesammelt. Dabei fiel immer wieder auch die Entwicklung von neuen Angeboten und Konzepten in ihren Aufgabenbereich. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und hoffe, meine vielfältigen Kenntnisse und Fähigkeiten gewinnbringend für die „Grashüpfer“ einbringen zu können“, sagt die gebürtige Wattenscheiderin, die im Alter von sechs Jahren nach Hannover gezogen ist. Bei ihrer Arbeit legt sie besonderen Wert auf einen wertschätzenden, offenen und transparenten Umgang miteinander. „Jeder ist richtig und wichtig und hat wertvolle Ressourcen, die es zu unterstützen gilt“, sagt sie. Das gelte für alle Menschen, ob klein oder groß. Heike Sander hat vier erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Partner und zwei Hunden in Rössing. Die Hunde bestimmen auch die Freizeit der Naturliebhaberin. Darüber hinaus ist sie gerne mit ihrem Campingbus, aber auch ihrem Motorrad unterwegs. „Wir freuen uns, mit Frau Sander eine erfahrene Pädagogin für unsere Kita gewonnen zu haben. Dort kann sie mit Hilfe eines erfahrenen Personalstamms und motivierten zusätzlichen Mitarbeitern den bisherigen erfolgreichen Weg fortsetzen und gleichzeitig neue Impulse in den erweiterten Gruppenangeboten setzen“, so Mario Eißing, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Alfeld e.V., der den Betrieb der „Grashüpfer“ fortsetzt. Heike Sander hat in der Elzer DRK-Kindertagestätte die Nachfolge von Christiane Quedenbaum, die sich nach knapp 30 Jahren beruflich und privat in Richtung Hamburg orientiert hat, angetreten. Mit ihrer neuen Aufgabe hat Heike Sander die Verantwortung für 83 Kita- und Krippenkinder sowie18 Mitarbeiter übernommen.

Neues Zuhause für die „Grashüpfer“

Elze. Die „Grashüpfer haben einen großen Sprung gemacht. Von der Elzer Bahnhofstraße ging es für die Mädchen und Jungen in den Heilswannenweg. Dort wurde für die Kinder ein ganz neuer Kindergarten gebaut. Ab dem neuem Kindergartenjahr tummeln sich hier 83 Kita- und Krippenkinder. Dann gibt es auch eine zusätzliche Integrationsgruppe. Auf dem rund 3.600 großen Grundstück bietet die neue DRK-Kira wesentlich mehr Platz. Die Nutzfläche erstreckt sich auf fast 670 Quadratmeter. Neben den vier Gruppenräumen, die über eigene Sanitär-, Garderoben- sowie Materialbereiche und jeweils direkten Ausgängen zu dem 2.900 Quadratmeter großem Außengelände verfügen, und den Ruheräumen können die Kinder auch das großzügig gestaltete Foyer mit integriertem Bewegungsraum nutzen

Während der Einweihungsfeier, die wegen der Corona-Pandemie nur im kleinen Rahmen stattfand, ließ Elzes Bürgermeister Rolf Pfeiffer noch einmal kurz die Planungen und den Bau Revue passieren. „Das ist ein schöner Tag für Elze, denn wir können seit mehr als fünf Jahrzehnten nun erstmals wieder eine Einrichtung für unsere Kleinsten einweihen.“ Die Kita wurde nach dem Vorbild in Dingelbe gebaut. Im Frühjahr 2019 wurde mit den Bauarbeiten auf dem Gelände der einstigen Förderschule begonnen. Richtfest konnte Ende August gefeiert werden. Als Besonderheit bezeichnete Pfeiffer, dass die Stadt wenig mit dem Projekt zu tun gehabt habe, weil sie seit 2011 Teil der GKHi (Gesellschaft für Kommunale Immobilien Hildesheim) sei. Rund 1,9 Millionen Euro hat die neue Kita gekostet. Großes Lob zollte er der engagierten Kita-Leiterin Christiane Quedenbaum, die das Konzept seinerzeit vorgestellt hatte und maßgeblich an der Auswahl der Spielgeräte beteiligt war. Von einem „tollen Projekt“ sprach KWG-Geschäftsführer Matthias Kaufmann, der die gute Zusammenarbeit mit Rat, Verwaltung und Kindergartenleitung hervorhob. „Ich wünsche den Grashüpfern, dass sie sich hier immer wohlfühlen.“ „Ich bin stolz, dass wir den Zuschlag für die Trägerschaft erhalten haben“, sagte Mario Eißing, Vorstand vom DRK-Kreisverband Alfeld. Eine schönes Haus könne zwar jeder bauen, doch es müsse mit Leben gefüllt werden, betonte er, ehe er sich mit einem Blumenstrauß von Christiane Quedennbaum verabschiedete, die die Elzer DRK-Kita fast 30 Jahre geleitet hat und sich nach diesem Kindergartenjahr beruflich neu orientieren wird. Auch Ursel Marquordt, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Elze, der eng mit der Kita zusammenarbeitet, lobte das neue Gebäude. „Wir wünschen der Kita immer ein volles Haus.“

Unsere Kita als Ausbildungsstätte

In allen schulischen Ausbildungsangeboten bildet inzwischen das Praktikum für Schüler einen festen Bestandteil. So besteht die Nachfrage nach Praktikumsplätzen in der Kindertagesstätte von folgenden Intuitionen:

  • Haupt – und Realschulen
  • Gymnasien
  • Berufsschulen – Ausbildung zur/-m Sozialassistent/in
  • Fachschulen für Sozialpädagogik – Ausbildung zur/-m sozialpädagogischen Assistenten, Ausbildung zu/-m Erzieher/in
  • Studenten für den Studiengang Sozialwesen / Soziale Erziehung

Unsere Kita steht dem Angebot zur Ausbildungsunterstützung von Praktikanten grundsätzlich positiv gegenüber. Wir stellen im Rahmen unserer Möglichkeiten regelmäßig Plätze für Praktika zur Verfügung. Eine besondere Verpflichtung sehen wir in der fachlich fundierten Ausbildung der Sozialpädagogischen Assistentin und staatl. anerk. Erzieherin.

Neben der Aufgabe den Praktikanten einen guten Einblick in alle Bereiche der täglichen Arbeitsanforderungen einer pädagogischen Fachkraft zu vermitteln, sehen wir es als wesentlich an, ihnen die Verbindung von Theorie und Praxis transparent zu verdeutlichen.

„Es hängt mit der Komplexität und der Nichtvorhersagbarkeit pädagogischer Ereignisse zusammen, dass in der Ausbildung kein Wissen vermittelt werden kann, das sich eins zu eins in die Berufspraxis umsetzen lässt“ (S. Ebert, Zur Reform der Erzieherinnenausbildung, in: Elementarpädagogik nach Pisa: W. Fthenakis (Hrsg), Freiburg 2003).

Die Praxisanleiterinnen nehmen sich regelmäßig Zeit für Reflexionsgespräche mit den Praktikanten/innen und unterstützen diese bei der Umsetzung der schulischen Aufträge.

Zusätzlich ist anzumerken, dass sich die Kinder unserer Einrichtung sehr über Praktikant/innen in ihren Gruppen freuen. Die Praktikanten/innen sind zusätzliche Ansprechpartner für die Kinder, binden sich mit in das Freispiel der Kinder ein und führen, entsprechend zum Thema, selbst geplante Angebote durch.